Die Revolution des kleinen Mannes hat begonnen: Das Web2.0 mit all seinen Facetten bietet uns ganz neue Möglichkeiten. Während die Weltkonzerne mehr oder weniger zaghaft versuchen das Web2.0 für sich zu gewinnen oder zunächst mal zu verstehen, sind viele Endkunden bereits mittendrin.
Diese Entwicklung ist aus Konzernsicht mehr als bedenklich. Viel Geld wurde in Marketing verwendet um Produkte zu etablieren, Marken zu festigen oder gar Kunden zu Fans zu machen. Alles kann mit einem einzigen Patzer dahin sein. Eventuell sollte man als Weltkonzern nicht überall mit machen, aber dafür einfach mal alles richtig machen wollen?
Hier ein kleiner Ausschnitt aus der bittersüßen Welt von youtube, Blogs und Co.
United Airlines gegen Dave Carroll
http://www.youtube.com/watch?v=5YGc4zOqozo
United breaks guitars song 2
http://www.youtube.com/watch?v=h-UoERHaSQg
Statement
http://www.youtube.com/watch?v=T_X-Qoh__mw
Ryanair gegen Jason Roe
http://www.jason-roe.com/blog/free-ryanair-free-flight-bug/
Jack Wolfskin gegen den Rest der Welt
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655890,00.html
Mit diesem Rückenwind sollte das nächste Reklamations Dilemma auch kein Problem mehr darstellen, oder?