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Crowding the run – JPMCCC 2009!

Fitness, Kurioses

Start – Endlich! Nachdem bereits 53 Minten vergangen waren, konnte ich mit Hunderten anderen endlich ebenfalls über die Startlinie laufen. Es folgten 5.6km voller elfengleich dahin joggender, teils aber auch hoch rot, wild schnaubender Menschen. Sie alle waren gekommen, um ihn auch in diesem Jahr wieder zum weltgrößten Lauf zu machen, den J.P. Morgan Corporate Challenge 2009 in Frankfurt.

Und, genau wie im letzten Jahr, war auch sie wieder gekommen: Die trötend, jubelnde Menge am Wegesrand, die uns Läufer auf einer Welle der Euphorie tragen sollten. Nun ja, manche mehr, mich weniger. Trotzdem! Ich bin angekommen. Nach geschätzten 45 und gemessenen 47 Minuten: ZIEL!!! Luft!? Wasser? Geschafft! *keusch*

Weil ich schon im vergangenen Jahr absolut fasziniert war, von den verschiedensten Eindrücken dieser Veranstaltung, entschied ich mich also auch in diesem Jahr wieder Teil zu nehmen. Dieses mal war unser Treffpunkt vor und nach dem Lauf das Pulse. Strategisch nicht so gut gelegen wie unser Domizil des vergangenen Jahres, aber trotzdem eine tolle Location. Ich denke ich werden dort demnächst mal wieder vorbei schauen und hoffe, dass ich weder ausgelacht, noch rausgeworfen werde! ;-)

70.000 Läufer. Was für eine Zahl! Wenn man mittendrin ist, sind es einfach nur noch viele – Verdammt viele! Aber verschiedene Dinge, gerade im Abfallbereich zeigen Eindrucksvoll WIE viele es sind. Auf der Strecke wurde von Rosbacher Wasser in kleinen Papp-Bechern ausgeschenkt. Gute Sache. Aber wenn man durch eine ca. 10 – 20cm tiefen Teppich diese Becher waatet, dann waren schon seeehr viele vor mir hier!

Doch es geht weiter: 70.000 Bananen und 70.000 Getränkeflaschen. Wieder ca. 100 Meter lang aufgetürmt um alle zu versorgen. Und richtig: Es bleiben hinterher die leeren Flaschen, bzw. die Bananenschalen zurück! Irre! Das muß man einfach mal gesehen haben! Das besondere an der Mülllogistik (Igitt drei “lll”!)  schon wenige Stunden danach kehrt in der Frankfurter Innenstadt schon wieder Normalität ein. Der Verkehr fließt wieder. Faszinierend! (Danke Spock!)

Auch wenn ich viel mache um mich Fit zu halten. Joggen ist nicht mein Sport. Aber das muß er auch nicht. Der JPMCCC hat in meinen Augen auch nicht so viel damit zu tun! Ich werde mich jedenfalls auch im nächsten Jahr wieder einschreiben. Aber garantiert nicht als laufende Voll-Kuh, so wie die Jungs und Mädels von Ben & Jerry’s. ;-)

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Ernährungs IQ

Fitness

Rund ums Thema Fitness und Abnehmen drehen sich im Moment eine ganze Menge meiner Aktivitäten und Gedanken. Ich lerne gerade wie mein Körper wirklich funktioniert. Naja, besser spät als nie!

Es ist sehr interessant, welche Rückmeldung auf sportliche Belastung zu beobachten ist, wenn man Faktoren wie Essen und Wasserhaushalt mit einbezieht. Dazu habe ich als Hilfmittel ein Herzfrequenzband der Firma Polar angeschafft. Die Polar Uhr brauche ich derzeit noch nicht, da stattdessen die Fitnessgeräte mit dem passenden Sensor ausgestattet sind.

Also kann das Spiel beginnen: Was habe ich gegessen? Habe ich genug getrunken? Die Geräteeinstellungen sind wie beim letzten mal, aber die Herzfrequenz geht bei gleicher Belastung hoch?! Muß doch das falsche Essen gewesen sein. So, oder so ähnlich, kreisen meine Gedanken während der Geräteanwendungen auf Laufband oder Crosstrainer.

Für alle Theoretiker da draussen, hier ein kleiner Ernährungs IQ Test. Einfach mal ausprobieren und staunen!

Die Pragmatiker legen derweilen schon mal los! ;-)

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Der Fettverbrennungstrick

Fitness

Wie bereits bei “Die richtige Ernährung” beschrieben ist es total fies, dass Fettreserven nur sehr langsam verbrennen. Denn diese wollen wir im Grund ja loswerden. Wie bekomme ich nun also meine Mühsam angesparten Fettreserven verbrannt? So lange kann ja gar keiner Sport treiben?

Könnte man doch nur im Schlaf Fett verbrennen!? Überraschung: Man kann! Energie wird im Körper Haupsächlich zum halten der Körpertemperatur benötigt. Aber auch in Muskeln wir Energie benötigt. Logische Rechnung: Je mehr Muskeln, desto höher der Energiebedarf.

Um Muskeln aufzubauen, braucht der Körper Eiweiß. Den Baustoff für Muskeln. Ziel sollte es daher sein, ca. 90 Minuten vor dem Sport eine Mahlzeit, die viel Eiweiß enthält (und nur wenig Kohlenhydrate) zu essen. Am Anfang sollte der Sport dann auf Kraft (Die Kohlenhydrate werden als erstes mit grosser Energieausbeute verarbeitet.) und nach ca. 30 Minuten auf Ausdauer (Das Fett wird nun langsam und stetig verarbeitet.) ausgelegt sein.

Jetzt kommt der Trick: Nach dem Sport, für die Nacht, noch mal Eiweiß. Keine Kohlenhydrate, denn diese stoppen sofort die Verbrennung von Fett. Klar, Kohlenhydrate brennen viel leichter und schneller. Also noch mal Eiweiß. Der Körper regeneriert nach der Belastung und bekommt obendrein den Baustoff weitere Muskeln. Für beides braucht er wieder Energie. Und woher kommt diese, wenn keine Kohlenhydrate da sind? Und das auch noch im Schlaf? Richtig, von den Hüften. ;-)

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Die richtige Ernährung

Fitness

Erfolgreich abnehmen, aber wie? Ich bin kein Fitness Guru, aber ich versuche das zu befolgen, was mir meine Fitnesstrainer so sagen. Erstaunlich wird es dann, wenn es anfängt zu funktionieren.

Oft funktioniert das mit dem Abnehmen nicht wirlich, wenn Sport getrieben wird. Denn Sport allein reicht nicht. Auch die Ernährung muß angepasst werden. Aber einfach runterhungern ist es auch nicht. Am besten funktionierte es bei mir mit fünf kleinen Mahlzeiten. So hat der Magen immer etwas zu tun und man kommt gar nicht erst in die so genannte “Heißungerphase”. Man stopft sich dann auch nicht einfach alles (und vor allem viel zu viel) rein.

Wenn man nun versucht weniger Kohlenhydrate (leichte, sofort verfügbare Energielieferanten) zu sich zu nehmen, dann kommt der Körper auch in die Situation mal Fettreserven des Körpers verbrennen zu müssen. Denn Fett verbrennt immer erst dann, wenn keine Kohlenhydrate mehr verfügbar sind. Dann allerdings mit weniger Power und langsamer als Kohlenhydrate.

Oh Wunder – schon wieder eine uralte Regel: Esst mehr Obst, Gemüse und Fleisch. Am besten Eiweißhalteiges Fleisch, also Hühnchen, Pute, Lachs oder Thunfisch.

Dafür weniger (Weiß-)Brot, Nudeln und Kartoffeln. Denn hier sind (Genau wie in Zucker etc.) die Kohlenhydrate zuhause.

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Wieviel soll man trinken?

Fitness

Kürzlich gab in meinem Fitnesstudio ein externer Trainer eine Abendveranstaltung. Ich bin natürlich nicht hingegangen und nun habe ich den Salat. Je mehr ich mich mit seiner Homepage (http://patricheizmann.blogspot.com/) beschäftige, desto mehr bereue ich es. Doch nun zurück zum trinken.

Er beschreibt eine recht einfache Methode, die sich an der Farbe des Urins orientiert: Der Körper reinigt sich über Nacht selbst und intensiviert somit die Färbung des Urins. Man sollte also so viel trinken, bis der Urin heller, bzw. wässriger wird.

Um jedoch Nachts nicht unnötig “raus” zu müssen. Empfiehlt er 2/3 der täglichen Flüssigkeitsaufnahme bis 13:00 Uhr zu erledigen. Am besten im 2 Stunden takt. Seine Tipps gehen sogar so weit, mit einem Wecker o.ä. den Rhytmus zu finden um das Trinken nicht ganz zu vergessen. (Verdammt der muß mich kennen…)

Alkohol stoppt jegliche Fettverbrennung. Light Getränke können Blutzuckerschwankungen verursachen und haben definitiv Knochenentkalkung zu Folge.  Auch Saftschorlen beinhalten Zucker, daher solle bevorzugt Wasser oder ungesüßter Tee getrunken werden und – oh Wunder – ca. 2 bis 3 Liter pro Tag. Damit müsste dann auch die Urin These aufgehen.

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Die olympischen Doping Spiele

Fitness

Die olympischen Spiele 2008, Beijing. Es ist schon beeindrucken welche Show hier geboten wird. Allein die Präsentation der Athleten lässt ein immenses Marketingbudget vermuten.

Als Durchschnittsbürger und Couch-Potatoe ist man zunächst fasziniert von den Leistungen, die der menschliche Körper zu vollbringen vermag. Naiver Weise. Die Diskussion um Doping wurde dieses mal laut geführt und die Doping Inspekteure als verlässliche und gute Kommision gepreist.

Wie hoffnungslos überfordert die Inspekteure und wie betrogen die letzten wahren Sportler auf den hinteren Rängen sind, das liest man am besten in diesem Interview mit Angel Heredia, dem so genannten Goldmacher.

Fazit: Wo genug Geld ist, ist auch ein Weg. Danke Adidas, Nike und all die anderen!

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Immer dieser Rücken…

Fitness

Als bekennender Schreibtisch- täter und Couchpotatoe fehlt mir so ziemlich alles an Bewegung. Es kam wie es kommen musste, beim sanieren des Dachbodens – Hexenschuss. Eine Woche Bett mit Diclofenac und Wärempads sollten mich wieder herstellen. Kurz darauf, der Rückfall. Diesmal kein Bett aber Diclofenac. Da hilft nur eins: SPORT. Das ist einhellig die Meinung aller Menschen, denen ich mein Leid klagte. Also ging ich los und suchte mir Sport. Gefunden habe ich einen Fittness Club unweit meiner Wohnstätte.

INJOY Fitness in Eppertshausen. Der Club ist in Ordnung. OK ich habe nicht wirklich viel verglichen aber ein extra Programm für den Rücken gibt es dort. Sogar mit Krankenkassenzuschuss. Klar, ich bin noch absoluter Sportanfänger, Neuling, Looser. Alle anderen dort dienen mir also als Vorbild.

Das Team ist nett und sorgt sich sehr um seine Mitglieder. Der Service bekommt von mir ein sehr gut. Naja, die Zeit wird zeigen, ob sie auch später noch meinen Erwartungen gerecht werden. Wenn man in der Hotellerie arbeitet liegt die Messlatte bei Service und Dienstleistungs- aufmerksamkeit zugegebener Maßen sehr hoch. Aber wir wollen mal nicht zu Choleriker werden, gelle! :-)

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